AG Jenseits des Wachstums


Um mehr zu erfahren, auf die Bilder klicken …


Wachstumskritik bei Attac

Wie fing alles an? Wachstumskritik hat schon länger einen Platz in Attac, aber irgendwann 2009 entstand die Idee, einen Kongress zum Thema zu veranstalten und mit ihr die Projektgruppe Jenseits des Wachstums. Ziel: Eine breitere Öffentlichkeit für das Thema zu schaffen und intensivere Vernetzung und konkretes Handeln für den Übergang in eine Postwachstumsökonomie anzustoßen.


2011: 2500 BesucherInnnen diskutieren Wachstum auf der Attac-Konferenz

Im Mai 2011 fand der Kongress Jenseits des Wachstums?! in Zusammenarbeit mit der Friedrich-Ebert-Stiftung, der Otto-Brenner-Stiftung, der Heinrich-Böll-Stiftung und der Rosa-Luxemburg-Stiftung an der Berliner TU statt. Dabei setzten sich rund 2500 Teilnehmende intensiv mit Wachstumskritik auseinander: Von Workshops, in denen lateinamerikanische Gäste das Konzept des buen vivir vorstellen über Kritik am Extraktivismus energie- und rohstoffreicher industrialisierter Lebensweisen zur Frage, ob Kapitalismus ohne Wachstum möglich ist.


2012: Projektgruppe Jenseits des Wachstums wird zur AG

Seitdem hat sich die Projektgruppe Jenseits des Wachstums zu einer AG innerhalb von Attac gemausert. Die AG trifft sich in regelmäßigen Abständen alternierend in Frankfurt und Hannover und ist wie alle Attac-AGs für neue Mitglieder, die sich aktiv beteiligen wollen, offen. Sie beschäftigt sich mit Fragen der Gruppenunterstützung zum Thema Postwachstum, erstellt Informationen zum Thema, bringt wachstumskritische Positionen in Kampagnen und Fragestellungen von Attac ein und arbeitet an Strategien für den Übergang in ein global gerechtes und langfristig ökologisch tragfähiges Gesellschaftsmodell jenseits des Wachstums.

2015/16 hat die AG Jenseits des Wachstums ausschließlich am ► Attac-Schwerpunkt gearbeitet.